FarbenmalereiFinsternis

Schau dich auf meiner Website um und erfahre, wer ich bin, was ich tue und wie du mich kontaktieren kannst. Schön, dass du da bist.


Weisser Strand

Weisser Strand
Wie die Fantasie ihr Bildnis malt,
heraus aus der finsternis entsteht
eine ganze Galasie für sich.
Diese Engerie aus Gedanken..


Der weisse Sonnenspiegel


Der weisse Sonnenspiegel,
die kristallenen Schreben des Licht,
entspicht der Hoffung auf Frühling.
Es bricht die Zuversicht ans Licht.


Die Prismafarben im Licht

Die Prismafarben im Licht
Der Wintergarten
dies Prismafarbenlicht,
zerbricht im Glas des Wintergarten.


Ich war ein mal hier mit dir
im Traum,
des vergangenen Sommers.
Gefangene der eigene Gedanken,
den inneren Bilder
nicht entkommen konnen.


Im Königreich der Gedanken,
ein Teich aus fatasie,
die mich durchdringen.
Die Raben im Sonnenlicht,
zerbricht in Farben des Prisma,
gab ich ganz den warmen Licht
des Sommers hin,
im Licht gehüllt,
dies schwarze Federkleid.


Dies schwarze Klavier

Dies schwarze Klavier
Die Ecke meiner Erinnerung
dies Bamuda-Dreieck
meiner Gedanken.
Die Finsternis ist mein Revier.
Ich ich auf ein schwarzes Klavier
im vertitel Track,
die Titel der Nacht.

Tauch diesen Pinsel ein


Tauche diesen Pinsel ein
Farbe wie Schatten
Schattenfarbe.
Duft von Seibei in der Luft
Tauch diesen Pinsel ein
in eine Farbe
wie Schatten der Nacht
so grau
male eine Insel
in die Finsternis der Welt
hinein.


Die Blaue Dame und der grausame König

Die Blaue Dame und der grausame König
Die Blaue Dame die sich
in den grausamen König verliebt.
Was trieb sie her in dies Verdammen Land,
Warum hängt dort ein Bildnis von Ihr an der Wand.
Wie viel Finsternis verbringt sich in Ihr Persönlichkeit.
Hat sie noch genug Zeit bis zum Tot?

Malen mit diesen Farben des Raben

Malen mit diesen Farben des Raben
Aquarell,male alle dies wie ich will.
Wie Wie ein Schrei durch fuhr,
als ich zur Uhr sah dieser tief Schmerz,
es war wohl wieder einmal,
wie schon so oft in diesen Jahr
mein Herz. Schwarz
wie die Felder dieses Raben ,
in der Dunkeln Nacht.


Weiss so kalt wie dieser Schnee da draußen.
Rot wie die Glut aus Blut einer Wehe,
mit dunklen Genen. Blau wie ein Tanz im Mondlicht,
dunkler Himmel, ganz ihm hin geben,
damit dieser Mond wieder da oben Kront.


Grau wie diese dunklen Schatten gemacht,
ist dieser Hauch aus der Nacht,
so spät nach acht Uhr. Schatten liegen
wie ein Schleier über diesen Ort,
was ist dort in ihnen verborgen.


Lila wie Nebel aus einen Lagerfeuer dieser Hexe,
die draußen tief im Wald versteckt ist. Farben,
Schwarz des Raben, Weiss des Schnee,
Rot des Blut, Blau des Mondlicht,
Orange des Sonnen Untergang,


Grau des Schatten,
Lila des Nebel, auf diesen Papier,
hier vor mir, zeigen dir
was du sehen sollst. Schau es dir an dies Bild,
bevor du durch die Wüste
aus Eis und Schnee gehst.


Wie gefallen dies Farben,
die alle auf diesen Bild zusammen kommen?
Wo wird dich diesen Schneesturm vorm Haus,
aus der Kält gemacht durch die Nacht hinfuhr,
wann wird du mich beruhen?


Schwarze Magie

Schwarze Magie
Spüre die Energie,
der schwarzen Magie.
Ich wollte dir von meinen Träumen
erzählen
von der letzten Nacht.
Von früher her kenne ich,
diese Nacht schon.
Das Blutmondlicht bringt
mir die vergessenen Erinnerungen
zurück.


Die Eis-blauen Augen

Die Eis-blauen Augen
Die Augen so Eisblau.
Eisblau sind die Augen.
Wie Kristall--
all dieser Sternenglanz
darin,
n der Winterfinsternis
hervor blitzen.

Rot Weiss Schwarz

Rot Weiss Schwarz
So Rot wie Lava--Feuer rotes Haar
So weis wie der Winter ---
die Weissejahreszeit.
Eisigweis die Haut.
So schwarz wie die Finsternis
---Nachtschwarz.
Feuerrot Eisigweis Nachtschwarz
Feuer Eis Nacht
Rot Weiss Schwarz


Schwarzes Tuch

Schwarzes Tuch
Kosmisch der Horizont anzusehen.
Durchgehend schwarz,
wie ein Rabe.
Wie war diese Nacht schon,
als mich der samt schwarze Himmel
umhüllt.
Ich sehe mich nach der Nacht,
dieser dunklen Lady,
die mit ihren schwarzen Tuch
alles bedeckt.


Ihr rotes Kleid


Dies rote Kleid
was ich eins von meiner Freundin,
in diesen sie einst geheiratet hat.
Sie die mir eins,
einen ihren Kuss schenkt,
denk ich immer wieder gern.
Hier in der Ferne.


Rabenschwarz 

und Schneeweiß

Rabenschwarz und Schneeweiß
Mit der weisen Farbe des Schnee
malt sie ihre Eis erfüllten Bilder
des Winters.
Die Königin des Winters.
Sie die Schneekönigin.
Mit der schwarzen Farbe des Raben
malt sie ihre Bilder
der Finsternis,
dies gib ihr halt.


Schwarze Flammen 

in mir

Schwarze Flammen in mir
Die Nachtraben haben
in der Finsternis
über mich gemacht.
In mir sind schwarze Flammen.
Ich bin wie sie ein Wesen
der Nacht.
So Heißer Wind in der Nacht
ind darin meinen Weg.
Nun geh ich
diesen gewallten Weg,
gezählt sind die Tage,
dies vergangenen sind.


Schwarzer Spiegel

Schwarzer Spiegel
Flammenschein in der Dunkelheit,
weit entfernt vom Sonnenschein.
Lieblicher Wein,
ein Trofen beruhrt
leicht mein Leib.
Fensterscheibe
-Schwarzer Spiegel
Blicke führen
durch die Finsternis.
Schatten tanzen im Schein
dieser Flammen.


Durch diese Finsternis
hindurch fällt
mein Blick auf kalten Schnee.
Was fehlt mir?
Hab es eben noch gewusst.
Doch die Nacht
hat mich gekusst.
Was mache ich hir eigentlich
an diesen seltsamen Ort?


Dies Rote Land

Dies Rote Land
Rot vor Lava ist dies Land.
Weiss ist der Sand,
heiß ist der Wind
in diesen Land.
Dies Land voller Feuer
und Lava.
Die Wand wird erleuchte
von der Kretze in der Hand.
In der Nacht wie ein Geheimnis
der Finsternis im Schein
des Mondes.


Der schwarze Nachtspiegel


Der schwarze Nachtspiegel,
die kristallen Schreben
der Finsternis,
die geheimnisvollen Sterne.
Die kristallen Schreben,
die Sterne in all ihre Pracht
erstahlt sie diese Nacht.
All meine Macht zeig
ich dir diese Nacht.


Im schwarzen Raum 

der Nacht

Im schwarzen Raum der Nacht
Ich bin wie ein Licht im Nebel,
in einer Welt der Finsternis.
Dies Schwert halt ich bereit
zur späten Zeit,
zum Krampf ums Paradies.
m Schattenspiel der Nacht,
viel Geheimnis um Mitternacht.
Steht der baum im Schein des Mondes.
Ein dunkel Traum im schwarzen Raum
der Nacht.


Dies Silbiges Bildnis

Dies Silbiges Bildnis
Der hoch stehende Vollmond,
noch ein Gedanke
mehr an dich.
Im silber wird
dieser Rosengarten getaucht,
ein Hauch von Blutenduft
liegt in der Luft.
Diese silbiges Bildnis,
wie ein Geheimnis
in der Finsternis.
Vor schwarzen Horizont
zerbrechen die Schatten
im Licht des Mondes.

In Organ-Rote Flammen

In Organ-Rote Flammen
Die Kristallen Scherben
des Spiegels.
Die Zeit zerbricht
n Kristallen Scherben,
es bricht sich dies letzte Licht
am Horizont.
Dies letzte Licht
am Horizont darin,
in Organ-Rote Flammen.
Wie ein Spiegel ist
die Zeit zerbrochen,
die Flammen breiten sich aus.

Finsternis und Raubtier

Finsternis und Raubtier
Die Wildheit ein Teil von mir,
hier bin ich ein Raubtier
der Finsternis.
In mir die Kraft der ewigen Nacht.
Die wenigsten verstehen mich wirklich
sehen wie ich bin,
repetieren wie ich war.


In schwarz der Nacht getraucht

In schwarz der Nacht getraucht
Der Himmel in schwarz der Nacht
getaugt.
Glanz der Sterne taugt am Firmament auf,
ein Moment der UNENDLICHKEIT:
Die Singe verzaubert sind,
find den Blick in die Erinnerung.
warum denk ich nur an dich?
In ein Labyrinth
ein Kind des Himmels find.
Labyrinth der Nacht.


In der Nacht 

der Gewitters

In der Nacht der Gewitters
Es brennt,
nun dreht der Ritter
seiner Vergangenheit den Rücken.
Und geht davon.
Ohne zurück zublicken,
hier in der Nacht des Gewitters.


Insel der Finsternis

Insel der Finsternis
gestrandet auf
dieser fremden Insel.
Heiß;
st der Sand am Uferstand.
Welches Schicksal
liegt in meiner Hand
Jeder hier,
hat ein dunkels Geheimnis,
denn die Finsternis,
hat uns zusammen geführt.
Wenn alles verloren ist,
wie weit bist du
bereit zu gehe


Kalte Mitternacht

Kalte Mitternacht
Gedanken erzählen
hier von Finsternis
darin Bilder die quälen
vor Kälte.
Nach Mitternacht
zeigt sich der Wald
in all der Winterpracht.


Die Zeit so fern,
kann mich erinnern
wie lang her,
wo ich Meer war.
Bedroht von einer kalten Macht
in der Winternacht.
Das Mondlicht bringt Licht
in die Erinnerung.
Blutige Tränen darauf,
ein kaltes Lächeln von ihr.


Mitternacht:

Mitternacht:
Sanft wie dieser Glanz der Träne,
eine Erinnerung im Glanz der Nacht.
Ein dunkles Bildnis aus Schatten um gibt mich,
was erwartet mich in der Finsternis.
In einen Traum von mir erschaffen,
hier einem Schattenraum der Nacht,
erbaut fern ab vom Licht.
Tief finster die Augen,
wie die Nacht so Geheimnisvoll,
nicht zu durchdringen ihre Persönlichkeit.


Der unendliche schwarze Ozean

Der unendliche schwarze Ozean
Weltall - ein Sternen Ozean
mit schwarz Wellen,
der Finsternis,
dies Geheimnis der Unendlichkeit.


Die Schatten durch 

des Mondes Licht

Die Schatten durch des Mondes Licht
Gewählt hab ich einst diesen Weg.
Ich werde dir beweisen,
was für mich zählt.
Dir sagen was,
mir der letzte Traum verrät.
Bildnis des silbrigen Mondes,
dessen Macht ich dir zeige,
hier bin ich mit neuer Macht
erwacht.
Ein Gedanke mehr an dich,
daran erfeue ich mich.
Vom schwarzen Horiznot
zerbrechen die Schatten,
durch des Mondes Licht.


Schwarzes Tuch

Schwarzes Tuch
Kosmisch der Horizont anzusehen.
Durchgehend schwarz,
wie ein Rabe.
Wie war diese Nacht schon,
als mich der samt schwarze Himmel
umhüllt.
Ich sehe mich nach der Nacht,
dieser dunklen Lady,
die mit ihren schwarzen Tuch
alles bedeckt.


Zerbricht 

der Schattenraum

Zerbricht der Schattenraum
Es ist an der Zeit
der Sonnenuntergang
bricht herein,
dies Licht zerbricht
den schwarzen Schattenraum
die Finsternis.
Nimmt der letzten Geheimnis
der Nacht mit sich.
Dies feuerige Licht am Horizont.
Ich will diesen Traum
nicht enden lassen


Bildnis der Finsternis

Bildnis der Finsternis
Der letzte Augenblick,
vor dem dies Licht erlöscht.
Deine Welt zerbricht.
Augen zu und durch.
Vor dem dies Licht erlöscht,
nix wird so sein,
wie es mal war,
die Jahre sind gezählt,
der Weg gewählt
liegt vor dir.


Die Finsternis herein bricht,
Richte dein Blick nach Von.
Und lass die Vergangenheit
zurück,
die Zeit ist gekommen.
Du hast dein Schicksal
angenommen.
Deine Welt zerbricht.
Ein Bildnis der Finsternis,
dies umgibt dich.


Sie, die Lady der Finsternis

Sie, die Lady der Finsternis
Finstere Nacht darin,
ist sie erwacht.
Schwarzes Kleid es steht ihr.
Rotes Haar, es ist feuerig
wie sie selbst.
Dunkeln Augen in dessen
du versinken kannst.
Schwarz lackiete Nägel.
Zur späten Stunde,
geht sie ihre Runden.
Sie, die Lady der Finsternis.
Hinein geträumt in ein Gedanken,
der mich nicht los lässt,
ranken die Bilder
in der Erinnerung.

Sterne in der Finsternis

Sterne in der Finsternis
Aus der Menge an Sternen
am Horizont,in der Ferne
der Finsternis,
Die Geheimnis der Vergangenheit.
Gedächtnis erzählt
von den alten Bildern.


Blick zu den Sternen

Blick zu den Sternen
Sternen Himmel es gesehen,
ich geh mit meinen Gedanken
in die Vergangenheit hinein.
Die Nacht brachte mir
die Finsternis im Licht.
Nebel der Sterne.


Schattenseiten

Schattenseiten
Die Schattenseiten
der Traumwelt,
ässt ein finsteres Zelt
aus dunklen Erinnerungen
entstehen.
Wie sollst du damit umgehen.

Die geheimnisvollen Schattenbilder

Die geheimnisvollen Schattenbilder
Schein des Mondes
in der Dunkelheit.
Ein Schatten an der Wand,
auf Mondessschein tief
die Dunkelheit ein,
schwarzer Sand
an der Felsenwand.
Von der Finsternis
sind die geheimnisvollen
Schattenbilder gemalt


Die tausend Scherben der Finsternis

Die tausend Scherben der Finsternis
Die Zeit zerbricht
in tausend Scherben.
Eben noch war ich neben dir,
nun bin ich hier
in der Finsternis.


Die Finsternis
ist herein gebrochen.
Die Zeit ist
wie ein Spiegel zerbrochen,
viele Kristalle,
alle stehen
für ein anderes Jahr.
Von mir sind gemalt
die Bilder
der Finsternis.
Wie viele Träume
hat die Nacht.
Träume welche Macht
können sie haben.
n der Finsternis
was liegt dort begraben.


Schatten,Flammen,

Finsternis

Schatten,Flammen,Finsternis
Wie die Schatten
der Nacht so fremd.
Wie die Flammen des Drachen.
Wie die Finsternis im Nebel
so geheimnisvoll.
So fremd wie,
die Schatten der Nacht,
ist sie die Lady in schwarz.
So feuerug wie,
die Flammen des Drachen,
ist sie mit dies Schwert
in der Hand.
So geheimnisvoll wie,
die Finsternis im Nebel
ist sie dir begehnt.

Die Schatten im Nebel

Die Schatten im Nebel
Wie du bist habe ich
in diesen meinen Buch
hinein geschrieben.
Es ist meine Antwort drauf,
warum du nun hier bist
an diesen Ort.
Auf deine Tränen folgt
der Abschied
von dem was war.
Deine Verschweifelong
ist ein einziger Schmerz
ohne Hoffung.
Deine Wörter bedeuten so viel
an diesen Ort der Einsamkeit.
Kaum etwas außer Schatten
durchschneidet den Nebel,
der sich über alles erhebt.



Nebel-Finsternis:

Nebel-Finsternis:
> Von mir sind gemalt die Bilder in der Finsternis.
Wie viele Träume hat die Nacht.
Träume welche Macht können sie haben?
> Dort in der Nacht,
bin ich erwacht aus den letzten Traum
geboren aus Gedanken heraus.

Schein im Schatten

Schein im Schatten
Die Nacht begingt.
Du trinkst daraus,
aus diesen Kristallen Glas.
Aufen Tisch die Tarotkarten,
du ziehst dir eine Karte,
sieh sie dir an.
Und nun denk daran,
warum in diese Nacht
gekommen bist.
Und wenn ja
mit welchen Ziel.
Wie im Kerzenschein,
ist alles hier
ein schöner Schein
im Schatten.


Schattenbilder 

der Nacht


Die Dunkelheit der Nacht
senkt sich
in all ihrer Macht.
Um mit dem Schnee
zu verschmelzen.
Unter dem Glanz
der Sterne in einen Traum.
Die Dunkelheit
mit dem Schnee zu verschmelzen
vor diesen Hintergrund
aus Finsternis.
Der Wind kehrt zurück.


Die Finsternis gewinnt

Die Finsternis gewinnt
Es wird Zeit die Dunkelheit
bricht herein,
ein schwarzer Schattenraum,
dies Licht zerbricht.
Die Nacht begingt,
die Finsternis gewinnt.
Wenn die Uhr die richtig
Stunde schlägt.
Zur späten Stunde
geht sie ihre Runden,
st es wichtig die Zeit
richtig zu nutzen.
Ihr Weg führt durch
die Finsternis.



In der nächtlichen Finsternis

In der nächtlichen Finsternis
Wenn du ins Schwarze getrofen hast,
dann halte daran fest,
an dem was du hast,
Erinnere dich daran,
was du kannst.
Du erfährst druch
den Vergleich mit anderen,
jede Menge über dich selbst,
druchlebst vergangen Erfahrungen erneut.
Du legst ein beachtliches Tempo vor
in der nächtlichen Finsternis,
es gefällt dir,
hier in der Dunkelheit.
Wer will es wagen da mit zuhalten,
der wird einen harten Kämpfer
gegenüber stehen.
Und ins Feuer sehen.


Dies dunkel Zelt 

aus Schatten

Dies dunkel Zelt aus Schatten
Lass uns Tanzen durch die Nacht.
Bis die Schatten der Nacht
in sich zerbrechen.
Bis ein neuer Tag anbricht.
Ich wieder erwache
doch in welche Welt.
Ein dunkel Zelt
aus Schatten umgeben mich,
was erwartet mich
in der Finsternis.


Jäger in der Finsternis

Jäger in der Finsternis
So wie Feuer,
euchten im dunklen der Nacht
die Augen,
die zur neuen Kraft erwacht
der Jäger.
Genau wie der Feuerkrieger
der Finsternis zu Legende,
meiner Erinnerung.